PUR Tiny

Träumst du noch oder machst du schon?

Wozu dieses Projekt?

Die demographischen Entwicklungen und auch die gesellschaftlichen Veränderungen verstärken den Wunsch über vielfältige neue Wohnformen. Gemeinschaftliches Wohnen, Wohngemeinschaften oder auch die Hellhörigkeit in verschiedenen Mietwohnungen ist vielen Menschen sicherlich bekannt. Auch alternative Lebensmodelle wie Ökodörfer, Gemeinschaftsprojekte oder Lebensgemeinschaften

Wie konkret?

Michael H. Beilmann

Social Marketer, Gründer Institut PUR, Initiator PUR Tiny

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Selbstredend ist mein Tiny Haus als Tischlergeselle unabdingbar aus Holz und als Social Marketer in Verantwortung für ökologisch-nachhaltige Konzeption die Grundlage. Ich möchte jetzt damit beginnen, mich schon auf das Alter vorbereiten, was mit sog. „würde-bewusstem-feelgood“ zu tun hat. Als Projektgestalter durfte ich dazu schon die verschiedenen gerontotechnische Möglichkeiten kennenlernen, die, wenn frühzeitig berücksichtigt, erhebliche Erleichterungen für das Leben im Alter auch schon jetzt Erleichterung für das Portemonnaie ermöglichen.

So ist es mein Traum mit anderen Interessierten eine Art flexibles und hochwertiges Wohnen umzusetzen. Ich sehe im Grün stehend eine Vielzahl an sich selbstversorgenden, mit Gerontotechnik schon berücksichtigte, ästhetisch ausgestaltete, ökologisch und nachhaltig gebaute Tiny Häusern. Über eine moderne Holzrahmenbauweise (i.F. von einzelnen Feldern) individuell zusammengewählt und bei Bedarf selbst auch zusammengebaut worden. Neben vielen Vorteilen besteht die Chance dieser Bauweise darin, dass man Kosten für Tieflader und Kran spart und auch das Fundament umweltschonend ohne Betonnutzung aufstellen kann. Weiterhin sind dadurch auch autarke ländliche Wohnorte möglich, große Gartenflächen ohne Baugenehmigung umsetzbar, und durch buchbare Servicepakete komfortabel bewohnbar. Diese bis zu max. zehn Tiny Häuser (bei Bedarf kann auch noch ein Gemeinschaftsraum ergänzend hinzu gebaut werden) sind wie ein Legosystem konzipiert. So können auch kleine private Saunen, verschiedene Flur-, Bad- und Küchensysteme von 3-10 qm bis hin zu Einzelräumen modular von 20 bis rd. 30qm als Haus erbaut werden. Weiterhin denken wir darüber nach, das Konzept jeweils mit den regionalen Handwerksbetrieben umzusetzen. Dies wäre das Tüpfelchen auf dem „i“ aus ökologischen Zusammenhängen. Dadurch unterstützen wir kleine und mittelständische Handwerksbetriebe vor Ort, und können gleichzeitig dadurch auch den regionalen Bezug herstellen. Zusätzlich wird ein Servicepaket, Mobilitäts-, Versorgungs- wie mögliches Pflegekonzept vorab angedacht - erste Pläne, eine grobe Kalkulation und Ideen einer Umsetzung liegen bereits vor.

Motivation

Bei jedem Wohnen schaue ich fasziniert zurück auf die Legotechnik meiner Kindheitsfreuden, verbunden mit den heute fast undenkbar gewordene Spontanbesuchen. Meine Sehnsucht „würde-voll Räume zu gestalten“, das Leben materiell zu reduzieren, aufs Wesentliche zu begrenzen und zu schauen, was ich wirklich benötige. Auf keinen Fall möchte ich die Zugehörigkeit und Verbindung zu anderen Menschen missen. Leider erscheint mir eine Umsetzung mit Freunden eines solchen Projektes schwer möglich, da Familien- und Freundesbezüge, die Mobilität und eigene Lebenswelten dies fast ausschließt. Kann ich mit fremden Menschen – ohne Basisdemokratie, dennoch verbunden und unternehmerisch aufgesetzt solch ein Ansinnen umsetzen? Denn ich brauche meinen Freiraum, Bäume, Zeit mit mir, meine Bücher, Projekte und Musik, unabdingbar ist eine gute Internet-Anbindung, (Nicht)Kontakt wie gemeinsam mögliche Aktivitäten. Gerne selbstredend in Verbindung mit den Liebsten.

Zielgruppe

Kinder aus dem Haus, Sinnkrise oder sogar Scheidung? Vielleicht auch Neuanfang? In etwas Sinnvolles investieren, Gemeinschaftlich etwas gestalten mit dem Anspruch auf Stil und Charme. Für Menschen, die „ihr Häuschen“ gerne veräußern möchten, vorausschauend agieren möchten und dennoch modular nicht auf Komfort verzichten möchten. Also, wir haben nichts gegen Kinder und Enkel, doch gibt es auch Leben ohne Erziehungsauftrag.

Mitgestalten!

Interessierte zur Begründung eines solchen Geschäftsmodells stehen in der Warteschleife – was fehlt und warum schreibe ich hier?

Vielleicht fehlst du als Mitgestalter, als Investor, als Grundstückgeber oder als jemand, der ein solches Startup grundsätzlich oder auch vor Ort mitgestalten möchte?

Lass uns gerne in Kontakt kommen über „moderne modulare (gerontotechnische) Tinyhäuser“ via info@institutpur.net: